Szenarien für den Einsatz

Website / Webportal

Die aktuelle Implementation des Content Management Systems besteht aus mehreren Teilen, welche zusammen den Aufbau und die Pflege strukturierter Webseiten ermöglichen. Zu diesem Zweck verwaltet es neben einer Menge von Seiten mit Inhaltselementen eine Struktur zur hierarchischen Einteilung der Seiten und bindet die mit Struktur, Seiten und Inhaltselementen verbundenen Funktionen an Nutzer und Rollen (welche von Nutzern übernommen werden können), regelt darüber also die Autorisierung von einzelnen Nutzern einer Site zum administrativen Zugriff auf die Struktur, eine Seite oder enthaltene Inhaltselemente. Für den komfortablen Einsatz einer Website stehen eine integrierte Volltextsuche und die Integrationsfähigkeit von Erweiterungen zur Verfügung.

Weiterführende Module könnten Websites um Funktionen wie Foren oder ähnliches ergänzen und so Webportale entstehen lassen.

Webanwendungen

Basierend auf den gebotenen Elementen des CMS wie Nutzern und Rollen und den damit verbundenen Möglichkeiten zur gezielten Autorisierung eines Nutzers für die eine oder andere Funktionalität lassen sich auch weitere Webanwendung durch Erweiterungen entwickeln.

Dies wird durch zahlreiche nur "im Hintergrund" verfügbare Module und Bibliotheken effizienzsteigernd gefördert. Datenlisten lassen sich mit vorhandenen Makros komfortabel nutzbar machen und verlangen für die Implementation nur noch ein Minimum an Aufwand. Komplexe Datentypen ermöglichen den einfachen Umgang mit diesen (wie bspw. Tagesdaten, Netzwerk-Adressen, etc.). Es bestehen Backends zur Anbindung von MySQL- und SQLite-Datenbanken über eine einheitliche Schnittstelle, weitere Backends lassen sich hinzufügen, ohne die übrigen Komponenten des Systems anpassen zu müssen.

Mit diesen Mitteln lassen sich schnell Online-Shops für kleinere Unternehmen ebenso wie zentral angelegte und vielseitig verfügbare Bestandsverwaltungen erstellen. Diese sind in einem Unternehmen rollenabhängig nutzbar und lassen sich weitestgehend unabhängig von genutzter Hardware an vielen Orten einsetzen und pflegen.

Bedienungsoberflächen für Server

Systeme wie das INPAS400 der Berliner Firma Hör Electronic lassen sich sowohl direkt am Gerät als auch aus der Ferne per Web-Oberfläche nutzen und administrieren. Dies ermöglicht eine speziell auf den jeweiligen Anwendungsfall zugeschnittene Webanwendung, welche durch eine Anbindung an die Systemfunktionen eines Servers auch imstande ist, direkt mit dem zugrunde liegenden Betriebssystem Linux zu kommunizieren bzw. Steuerungsaufgaben zu übernehmen, ohne dass dabei der Zugriff auf den Server mehr als nötig dem Web-Nutzer ermöglicht wird. Dies wird durch Nutzung verschiedener gebotener Sicherheitskomponenten wie dem SafeMode in PHP und einer Begrenzung der Interaktionsmöglichkeiten realisiert.

Im Beispiel des INPAS400 lassen sich etwa Druckaufträge per Weboberfläche an den Druckerserver senden, Druckerwarteschlangen verwalten, die Netzwerk-Integration des Geräts konfigurieren, System-Protokolle einsehen, Chipkarten-Lesegeräte zur Authentifizierung und Bezahlung einsetzen, etc.

Diese hierfür nötige Schnittstellen zwischen Web-Oberfläche und System ist bereits in der Grundversion unseres CMS enthalten und kann in Erweiterungen des CMS sofort eingesetzt werden.